musica eintracht hachen Die Gründung   Am 5. März 1884 trafen sich 11 sangesfreudige Männer aus Hachen im Gasthof Westphal, um einen Gesangverein zu gründen. Ein dreiköpfiger provisorischer Vorstand wurde mit der Ausarbeitung der Statuten beauftragt. Im Juli 1884 wählte man einen definitiven Vorstand für den Männer-Gesangverein Eintracht. Später wurde der Männer-Gesangverein in Männerchor Eintracht umbenannt.  Die Chorleiter  Erster Dirigent nach der Gründung des Vereins am 05.03.1884 wurde FERDINAND DEUTENBERG aus Langscheid. Später folgten: JOHANN HENKE, Lehrer DÜPPEN, LEMBERT, SÖLLNER, JOHANN HENKE, JOSEF ABEL, JOHANN HENKE, FR.DEUTENBERG, BÄCKER, FRANZ MISCHE, ANTON KLAUKE. Ab Januar 1927 übernahm der aktive Sänger CLEMENS TOLLE das Dirigentenamt. Der 2. Weltkrieg unterbrach die Arbeit von Herrn Tolle. Er wurde vertreten durch die Herren FRITZ LOHMANN, Lehrer KLAUKE und CARL NÜCKEL. Ab August 1945 nahm CLEMENS TOLLE seine Arbeit wieder auf. Im Jahre 1974 gab Herr Tolle sein Dirigentenamt ab und der Chor verpflichtete Herrn HEINZ NIEHAUS zum neuen Chorleiter. Vom 01.August 1994 bis zum 31. Dezember 2008 wurde der Männerchor von Herrn ALFONS SENFT dirigiert. Vom 01. Februar 2008 bis 31.12.2010 leitete Frau OKSANA KILIAN den Chor. Ab dem 08. April 2011 hat Herr HARTMUT DIEHL die Chorleitung übernommen. Der Meisterchor  Unter der Leitung von Heinz Niehaus errang der Chor in den Jahren 1980, 1985 und 1992 den Titel "Meisterchor des Sängerbundes NRW e.V." Mit dem neuen Chorleiter Alfons Senft wurde dieser Titel im Jahre 1997 und im Jahre 2002 bestätigt.  Der Männerchor Eintracht Hachen ist somit 5-facher Meisterchor ! Die Titelverteidigung im Jahre 2007 ist nicht gelungen. Mit einmal sehr gut und dreimal gut konnten wir nur dem Publikum gefallen. Der neue Chor  Ab dem 1. Januar 2012 wird der Chor laut Beschluss der Jahreshauptversammlung in einen “Gemischten Chor” umgewandelt und erhält erneuerte Statuten, die beim zuständigen Amtsgericht eingetragen wurden. Der Chor trägt jetzt den Namen  “musica eintracht hachen”
Chorgeschichte